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<table width="540" border="0" align="center" cellpadding="1" cellspacing="0"> <!--DWLayoutTable--> <tr> <td align="left" valign="middle" class="Stil-titel" style="border-bottom: 1px solid #00008A; border-top: 1px solid #00008A">Computertomographie (CT) </td> </tr> <tr> <td align="left"><div align="justify">&nbsp;</div></td> </tr> <tr> <td align="left"><div align="justify">Die Computertomographie, meistens nur kurz CT genannt, ist eine spezielle Form der R&ouml;ntgenuntersuchung. Unter Verwendung geb&uuml;ndelter R&ouml;ntgenstrahlen erh&auml;lt man Schnittbilder des menschlichen K&ouml;rpers. <br> <br> Hierzu werden die R&ouml;ntgenr&ouml;hre und die gegen&uuml;berliegenden Empfangsdetektoren sehr schnell kreisf&ouml;rmig um den K&ouml;rper des Patienten bewegt, w&auml;hrend er auf einer Liege durch das ringf&ouml;rmige Geh&auml;use des Ger&auml;ts langsam hindurch f&auml;hrt. Aus den gewonnenen Messdaten errechnet anschlie&szlig;end ein leistungsstarker Computer &uuml;berlagerungsfreie Schichtbilder aus dem untersuchten K&ouml;rpervolumen. Die Ebene dieser Schichten liegt bei der Computertomographie immer quer zur L&auml;ngsachse des menschlichen K&ouml;rpers.<br> <br> Auf einem solchen CT-Schichtbild werden die gemessenen Dichtewerte der einzelnen Bildpunkte mit Hilfe einer Grauwertskala dargestellt. Die unterschiedlichen Gewebe k&ouml;nnen so durch verschiedene Abstufungen des Grauwerts voneinander abgegrenzt und beurteilt werden.<br> <br> Wie bei einer konventionellen R&ouml;ntgenuntersuchung stellen sich strahlenundurchl&auml;ssige K&ouml;rperbereiche (z.B. Knochen, Z&auml;hne, Kontrastmittel) hell dar, w&auml;hrend strahlendurch- l&auml;ssiges Gewebe (z.B. Lunge, Fett) dunkel abgebildet wird.<br> <br> Die meisten CT-Untersuchungen dauern etwa 10-15 Minuten, einige Untersuchungen laufen sogar noch schneller ab. Der Patient liegt nur sehr kurz im CT-Ger&auml;t und muss bei bestimmten Untersuchungen kurz die Luft anhalten.<br> <br> Bei Untersuchungen des Abdomen (Bauch/Becken) muss vorher ein Kontrastmittel-Wasser-Gemisch zur Darstellung des Darmes getrunken werden. Da sich dieses Kontrastmittel erst im Darm verteilen muss, werden f&uuml;r diese Untersuchung etwa 1 bis 1,5 Stunden ben&ouml;tigt.<br> <br> Bei vielen Untersuchungen wird ein R&ouml;ntgenkontrastmittel in eine Armvene verabreicht. Es wird in aller Regel gut vertragen. <br> <br> Nach Abschluss der Untersuchung ben&ouml;tigt der Computer einige Zeit, um die Bilder zu errechnen.</div></td> </tr> </table>