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<table width="540" border="0" align="center" cellpadding="1" cellspacing="0"> <!--DWLayoutTable--> <tr> <td align="left" valign="middle" class="Stil-titel" style="border-bottom: 1px solid #00008A; border-top: 1px solid #00008A">Stanzbiopsie</td> </tr> <tr> <td align="left"><div align="justify">&nbsp;</div></td> </tr> <tr> <td align="left"><div align="justify">In &ouml;rtlicher Bet&auml;ubung des Brustdr&uuml;sengewebes wird nach einem kleinen Hautschnitt unter Ultraschallsicht eine Hohlnadel zum auff&auml;lligen Bezirk im Brustdr&uuml;sengewebe vorgeschoben und durch einen automatischen Stanzmechanismus eine Gewebeprobe (der so genannte Stanzzylinder) gewonnen. Dieser wird nach dem Herausziehen der Biopsienadel durch die liegende Hohlnadel zur Untersuchung entnommen. <br> <br> Das Ausl&ouml;sen des Stanzmechanismus erzeugt ein kurzes, schnappendes Ger&auml;usch. <br> <br> In der Regel werden mehrere Stanzzylinder, meist 3-5, aus der verd&auml;chtigen Stelle entnommen. Die Biopsienadel muss nicht jedes Mal erneut durch die Haut ein- und ausgef&uuml;hrt werden. Sie wird lediglich durch die liegende Hohlnadel in das zu entnehmende Gewebe geschoben. <br> <br> Die Prozedur ist durch die lokale Bet&auml;ubung v&ouml;llig schmerzlos. <br> <br> Nach der Punktion wird die Einstichstelle mit einem Klammerflaster versorgt. Sie sollte zu Hause (z.B. mit einem K&uuml;hlakku oder mittels Eisw&uuml;rfeln in einem Plastikbeutel) gek&uuml;hlt und komprimiert werden. <br> <br> Das Ergebnis der feingeweblichen Untersuchung liegt in aller Regel nach 1 &ndash; 3 Tagen vor. </div></td> </tr> </table>