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<table width="540" border="0" align="center" cellpadding="1" cellspacing="0"> <!--DWLayoutTable--> <tr> <td align="left" valign="middle" class="Stil-titel" style="border-bottom: 1px solid #00008A; border-top: 1px solid #00008A">Kernspintomographie</td> </tr> <tr> <td align="left"><div align="justify">&nbsp;</div></td> </tr> <tr> <td align="left"><div align="justify">Die Kernspintomographie, auch Magnetresonanztomographie (MRT), ist ein hochmodernes Untersuchungsverfahren der bildgebenden Diagnostik. Es liefert eine gro&szlig;e Zahl Schichtaufnahmen von nahezu allen K&ouml;rperregionen in beliebigen Raumebenen mit optimalem Weichteilkontrast.<br> <br> Die Kernspintomographie arbeitet nicht mit R&ouml;ntgenstrahlen, sondern mit einem starken, f&uuml;r den Menschen jedoch v&ouml;llig ungef&auml;hrlichen Magnetfeld sowie mit Radiowellen.<br> <br> Das wichtigste Element eines jeden Kernspintomographen ist ein supraleitender Magnet. Er wiegt mehrere Tonnen und wird meist mit fl&uuml;ssigem Helium gek&uuml;hlt. In der Innenwand des Elektromagneten befinden sich Sende- und Empfangsantennen. Um st&ouml;rende Einfl&uuml;sse &quot;fremder&quot; Radiowellen auf die Untersuchung zu unterbinden, ist der Magnet durch einen Faradayschen K&auml;fig abgeschirmt, der unsichtbar in die Wand des Untersuchungsraums integriert ist.<br> <br> Patienten mit Herzschrittmachern, implantierten automatischen Defibrillatoren oder Medikamentenpumpen, bestimmten Metallimplantaten und manchen metallischen Gef&auml;&szlig;clips d&uuml;rfen keiner kernspintomographischen Untersuchung unterzogen werden. K&uuml;nstliche Herzklappen sind im Allgemeinen kein Hinderungsgrund f&uuml;r die Kernspintomographie.<br> <br> Bei Metallsplittern im K&ouml;rper durch Unf&auml;lle oder Kriegseinwirkungen muss vor einer Kernspintomographie durch R&ouml;ntgenaufnahmen oder Durchleuchtung gekl&auml;rt werden, welche Gr&ouml;&szlig;e und Form diese Metallsplitter haben und ob sie sich ausreichend weit weg vom Nervensystem, den Augen oder wichtigen Blutgef&auml;&szlig;en befinden.<br> <br> <br> <strong>In unserer Praxis kommt ein hochmodernes 3 Tesla Magnetresonanztomographie-Ger&auml;t zur Anwendung.</strong> <br> <br> Wir setzen damit neue Ma&szlig;st&auml;be im Bereich der Hochfeld-MRT. Die technologische Entwicklung der letzten Jahre hat gezeigt, dass sich nunmehr MRT- Systeme mit einer Feldst&auml;rke von 3 Tesla in der Routine einer Praxis einsetzen lassen. Bisher sind Systeme mit 1,5 Tesla die Regel. Die Hauptvorteile der doppelten Feldst&auml;rke liegen in einer noch besseren Aufl&ouml;sung und schnelleren Untersuchungszeiten. <br> Die Untersuchungsm&ouml;glichkeiten haben sich mit neuartigen Software&ndash; und Hardwarekomponenten weiter gesteigert. <br> <br> Mit der Inbetriebnahme des MR-Systems <strong>Signa HDx 3.0 T von GE Healthcare</strong> steht Ihnen jetzt diese modernste Technologie der strahlungsfreien Bildgebung in unserer Praxis zur Verf&uuml;gung. <br> <br> <br> <strong>Neurologie:</strong><br> <br> Die 3 Tesla Technologie zeigt ihre besondere St&auml;rke f&uuml;r alle Bereiche der neurologischen Bildgebung. <br> Aufnahmen des Gehirns und der gesamten Wirbels&auml;ule sind durch neuartige Spulen ohne Umlagerung des Patienten m&ouml;glich. Ultraschnelle Computer lassen eine funktionelle Bildgebung in Echtzeit zu. Dabei k&ouml;nnen bestimmte Hirnareale durch visuelle oder akustische Stimulation angeregt werden. <br> <br> Neuartige Sequenzen und verst&auml;rkte Rechenleistung verk&uuml;rzen die Untersuchungszeit f&uuml;r den Patienten signifikant. <br> <br> Mit der sogenannten PROPELLER-Technologie k&ouml;nnen wir zuk&uuml;nftig trotz starker Patientenbewegung w&auml;hrend der Untersuchung gestochen scharfe Aufnahmen erzeugen. Dies vermindert Wiederholungsaufnahmen und spart allen unseren Patienten unn&ouml;tige Wartezeiten. <br> <br> <br> <strong>Orthop&auml;die:</strong><br> <br> Spezielle Spulen f&uuml;r Schulter, Knie und Handgelenk sorgen f&uuml;r eine hohe Aufl&ouml;sung, die kleinere Strukturen besser darstellt und somit die diagnostische Auswertung verbessert. <br> <br> Die besonders gute Homogenit&auml;t des Systems erlaubt eine problemlose Darstellung des Schultergelenkes auch au&szlig;erhalb des Isozentrums des Magnetfeldes. <br> <br> <br> <strong>Abdomen:</strong> <br> <br> Die Abdomenbildgebung ist aufgrund der komplexen Anatomie eine anspruchsvolle Untersuchung auf 3 Tesla Systemen. <br> Auch hier hat die moderne Technologie einen gro&szlig;en Schritt vollzogen. <br> Mit Hilfe von 3D Sequenzen und integrierter optimaler Fetts&auml;ttigung (LAVA) lassen sich z.B. alle Bauchorgane innerhalb von nur einem Atemstop von 23 Sekunden aufnehmen. <br> <br> Dies bedeutet einen erheblichen Komfort im Vergleich zu herk&ouml;mmlichen Untersuchungen, besonders bei &auml;lteren Patienten, die h&auml;ufig Schwierigkeiten haben, die Luft anzuhalten. <br> <br> <br> <strong>Angiographie:<br> </strong><br> Die moderne MRT-Angio ist in der Lage, die herk&ouml;mmliche r&ouml;ntgengest&uuml;tzte DSA zu ersetzen. Auch hier zeigt sich die St&auml;rke von 3 Tesla. <br> Die kurzen Untersuchungszeiten und die hohe Aufl&ouml;sung erm&ouml;glichen die exzellente Darstellung selbst kleiner Blutgef&auml;&szlig;e unter 1 mm Durchmesser. <br> <br> Dynamische Sequenzen (TRICKS) erlauben die &uuml;berlagerungsfreie und sequenzielle Darstellung von arterieller und ven&ouml;ser Strombahn. <br> <br> <br> <strong>Mamma-MRT:<br> </strong><br> Die Mamma-MRT entwickelt sich weiter zu einer hervorragenden Methode, kleinste Ver&auml;nderungen im Brustgewebe fr&uuml;hzeitig und mit hoher Genauigkeit bestimmen zu k&ouml;nnen. <br> <br> Auch hier helfen uns neue Soft- und Hardware-Komponenten, die Untersuchung f&uuml;r die Frauen angenehmer<strong></strong>und k&uuml;rzer gestalten zu k&ouml;nnen. <br> <br> Hinzu kommt die einzigartige Methode der Mamma-Spektroskopie (BREASE) des verd&auml;chtigen Gewebes vornehmen zu k&ouml;nnen, was in einigen F&auml;llen die Biopsie vermeiden hilft. </div></td> </tr> </table>