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<table width="540" border="0" align="center" cellpadding="1" cellspacing="0"> <!--DWLayoutTable--> <tr> <td align="left" valign="middle" class="Stil-titel" style="border-bottom: 1px solid #00008A; border-top: 1px solid #00008A">Patienteninformation zur Galaktographie </td> </tr> <tr> <td align="left"><div align="justify">&nbsp;</div></td> </tr> <tr> <td align="left"><div align="justify">Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,<br> <br> Sie sind von Ihrem &uuml;berweisenden Arzt zu einer <strong> Galaktographie</strong> zu uns &uuml;berwiesen worden. <br> <br> <br> <strong>Vorbereitung: </strong><br> <br> Eine spezielle Vorbereitung zur Untersuchung ist nicht erforderlich. <br> <br> Allerdings kann die Untersuchung nur dann erfolgen, wenn aktuell auch eine Sekretion aus der Brustwarze besteht. <br> <br> <br> <strong> Untersuchungsablauf:</strong> <br> <br> Nach Desinfektion von Brustwarze und umgebender Brusthaut erfolgt die vorsichtige Sondierung des sezernierenden Milchganges mit einer stumpfen Sonde, indem ein kleiner Tropfen Sekret ausgedr&uuml;ckt wird und dieser als Wegweiser zur &Ouml;ffnung des betroffenen Milchgangs dient. <br> Wenn die anschlie&szlig;end eingef&uuml;hrte, ebenfalls stumpfe Kan&uuml;le regelrecht im Milchgang liegt, wird eine kleine Menge (0,1 bis 0,5 ml) eines jodhaltigen Kontrastmittels injiziert. <br> Es folgt die Mammographie in 2 Ebenen, eventuell erg&auml;nzt durch Zusatzaufnahmen. Stellt sich heraus, dass das Gangsystem mit zu wenig Kontrastmittel gef&uuml;llt ist, muss die Untersuchung nach Injektion von etwas mehr Kontrastmittel wiederholt werden.<br> <br> <br> <strong>Weiteres Vorgehen: </strong><br> <br> Das Ergebnis der Untersuchung wird Ihnen in aller Regel unmittelbar nach der Untersuchung vom Arzt mitgeteilt.<br> <br> Der/die &uuml;berweisende Arzt/&Auml;rztin erh&auml;lt einen schriftlichen Befund per Post oder FAX. </div></td> </tr> </table>