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<table width="540" border="0" align="center" cellpadding="1" cellspacing="0"> <!--DWLayoutTable--> <tr> <td align="left" valign="middle" class="Stil-titel" style="border-bottom: 1px solid #00008A; border-top: 1px solid #00008A">Patienteninformation zur MR-Mammographie </td> </tr> <tr> <td align="left"><div align="justify">&nbsp;</div></td> </tr> <tr> <td align="left"><div align="justify">Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,<br> <br> Sie sind von Ihrem &uuml;berweisenden Arzt zu einer <strong>MR-Mammographie </strong>zu uns &uuml;berwiesen worden. <br> <br> <br> <strong>Vorbereitung: </strong><br> <br> keine<br> <br> <br> <strong>Untersuchungsablauf </strong><br> <br> Zun&auml;chst wird eine intraven&ouml;se Verweilkan&uuml;le an einer Armvene gelegt.<br> <br> Dann werden Sie auf dem Bauch liegend in den Ger&auml;tetunnel hinein gefahren, wobei die Brust in einer speziellen Ger&auml;tespule gelagert wird. Sie sollten m&ouml;glichst ruhig liegen und normal atmen, damit eine gute Bildqualit&auml;t erreicht wird. <br> <br> W&auml;hrend der Untersuchung treten starke Klopfger&auml;usche in unterschiedlichem Rhythmus auf. Sie erhalten deswegen Ohrenst&ouml;psel zum dichten Verschluss des &auml;u&szlig;eren Geh&ouml;rgangs und zus&auml;tzlich einen L&auml;rmschutz-Kopfh&ouml;rer.<br> <br> Die Untersuchung erfolgt zun&auml;chst ohne eine Kontrastmittelgabe. Sind alle erforderlichen Aufnahmen angefertigt, wird &uuml;ber die liegende Kan&uuml;le ein Kontrastmittel gespritzt. Die danach angefertigten Aufnahmen werden gemeinsam mit den Aufnahmen der ersten Untersuchungsserie mittels eines speziellen Computerprogramms ausgewertet und miteinander verglichen.<br> <br> <br> <strong>Weiteres Vorgehen</strong><br> <br> Da die Auswertung der zahlreichen Aufnahmen &auml;u&szlig;ert komplex ist, und zus&auml;tzlich in aller Regel auch eine Korrelation mit den zuvor angefertigten Mammographie- und/oder Ultraschallaufnahmen erfolgt, kann eine Mitteilung des Untersuchungsergebnisses direkt nach der Untersuchung noch nicht erfolgen.<br> <br> Der/die &uuml;berweisende Arzt/&Auml;rztin erh&auml;lt einen schriftlichen Befund per Post oder FAX.</div></td> </tr> </table>