zur Startseite
zur Startseite
zur Startseite
zur Startseite
beginDie PraxisDiagnostikTherapiePatienteninformationenServiceImresssumRadiologie Unterstr.end
 
 
 

<table width="540" border="0" align="center" cellpadding="1" cellspacing="0"> <!--DWLayoutTable--> <tr> <td align="left" valign="middle" class="Stil-titel" style="border-bottom: 1px solid #00008A; border-top: 1px solid #00008A">Patienteninformation zur Sialographie </td> </tr> <tr> <td align="left"><div align="justify">&nbsp;</div></td> </tr> <tr> <td align="left"><div align="justify">Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,<br> <br> Sie sind von Ihrem &uuml;berweisenden Arzt zu einer <strong> Sialographie</strong> zu uns &uuml;berwiesen worden. <br> <br> <br> <strong>Vorbereitung: </strong><br> <br> Eine spezielle Vorbereitung zur Untersuchung ist nicht erforderlich. <br> <br> <br> <strong> Untersuchungsablauf</strong><strong>: </strong><br> <br> Zun&auml;chst wird eine Aufnahme ohne Kontrastmittel angefertigt, auf der gelegentlich schon verkalkte Steine der Speicheldr&uuml;se erkannt werden k&ouml;nnen. <br> <br> Der Speichel flie&szlig;t durch eine kleine &Ouml;ffnung in die Mundh&ouml;hle. <br> <br> Diese &Ouml;ffnung wird mit einem speziellen Instrument zun&auml;chst vorsichtig aufgeweitet. Dann wird eine stumpfe, d&uuml;nne Sonde in die M&uuml;ndung des Ausf&uuml;hrungsganges der Speicheldr&uuml;se (an der Innenseite der Wange oder unter der Zunge) gelegt und in das Gangsystem der betroffenen Speicheldr&uuml;se eine sehr kleine Menge jodhaltiges Kontrastmittel eingespritzt. <br> <br> Dadurch wird das Gangsystem w&auml;hrend der Durchleuchtung und auf den R&ouml;ntgen-aufnahmen, die in unterschiedlichen Drehrichtungen des Kopfes gemacht werden, sichtbar. <br> <br> Aus eventuellen Ver&auml;nderungen der G&auml;nge und ihrer Aufzweigungen lassen sich Diagnosen ableiten.<br> <br> Nach der Untersuchung bestehen keine Einschr&auml;nkungen<br> <br> <br> <strong>Weiteres Vorgehen: </strong><br> <br> Das Ergebnis der Untersuchung wird Ihnen in aller Regel unmittelbar nach der Untersuchung vom Arzt mitgeteilt.<br> <br> Der/die &uuml;berweisende Arzt/&Auml;rztin erh&auml;lt einen schriftlichen Befund per Post oder FAX.</div></td> </tr> </table>