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<table width="540" border="0" align="center" cellpadding="1" cellspacing="0"> <!--DWLayoutTable--> <tr> <td align="left" valign="middle" class="Stil-titel" style="border-bottom: 1px solid #00008A; border-top: 1px solid #00008A">Patienteninformation zur Sonographie </td> </tr> <tr> <td align="left"><div align="justify">&nbsp;</div></td> </tr> <tr> <td align="left"><div align="justify">Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,<br> <br> Sie sind von Ihrem &uuml;berweisenden Arzt zu einer <strong>Sonographie </strong>zu uns &uuml;berwiesen worden. <br> <br> <br> <strong>Vorbereitung: </strong><br> <br> Bei der Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes wird die Untersuchungsqualit&auml;t sowohl durch Luft als auch durch Darminhalt erheblich beeintr&auml;chtigt. <br> <br> Aus diesem Grund sollten Sie am Vortage der Untersuchung keine bl&auml;henden Speisen zu sich nehmen und am Tage der Untersuchung n&uuml;chtern bleiben (keine Nahrungs- und Fl&uuml;ssigkeitsaufnahme!). Au&szlig;erdem kommt es durch die Nahrungsaufnahme zu einer Entleerung der Gallenblase, wodurch sich diese verkleinert und schlechter beurteilbar ist. <br> <br> Bei Ultraschalluntersuchungen anderer K&ouml;rperregionen (z.B. Hals, Schilddr&uuml;se, Brustdr&uuml;se oder Lymhknotenstationen) ist eine Vorbereitung zur Untersuchung nicht erforderlich. <br> <br> <br> <strong> Untersuchungsablauf: </strong><br> <br> Um ein gutes und st&ouml;rungsfreies Bild zu erhalten, darf zwischen dem Schallkopf und der Haut keine Luft mehr vorhanden sein, da die Schallwellen sonst nicht in den K&ouml;rper eindringen k&ouml;nnen. Dies wird durch ein Gel sichergestellt, welches auf die Haut aufgebracht wird. Die zu untersuchenden K&ouml;rperbereiche werden anschlie&szlig;end aus verschiedenen Richtungen begutachtet. Es kann erforderlich werden, bestimmte K&ouml;rperpositionen einzunehmen, in denen der Untersuchungsbereich am besten eingesehen und beurteilt werden kann.<br> <br> <br> <strong>Weiteres Vorgehen: </strong><br> <br> Das Ergebnis der Untersuchung wird Ihnen in aller Regel unmittelbar nach der Untersuchung vom Arzt mitgeteilt.<br> <br> Der/die &uuml;berweisende Arzt/&Auml;rztin erh&auml;lt einen schriftlichen Befund per Post oder FAX. </div></td> </tr> </table>