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<table width="540" border="0" align="center" cellpadding="1" cellspacing="0"> <!--DWLayoutTable--> <tr> <td align="left" valign="middle" class="Stil-titel" style="border-bottom: 1px solid #00008A; border-top: 1px solid #00008A">Facetteninfiltration</td> </tr> <tr> <td align="left"><div align="justify">&nbsp;</div></td> </tr> <tr> <td align="left"><div align="justify">Bei dieser Therapie handelt es sich um eine Behandlung bei<strong></strong> Instabilit&auml;ten der kleinen Wirbelgelenke oder arthrotischen Ver&auml;nderungen der Wirbelgelenke mit kn&ouml;chernen Anlagerungen an den Gelenkr&auml;ndern und Degeneration der Gelenkfacetten. Diese Erkrankung tritt auch in Kombination mit einer Spondylolisthesis (Gef&uuml;gest&ouml;rung bzw. Wirbelgleiten) auf. <br> <br> Die Ver&auml;nderungen f&uuml;hren zu einer Dauerreizung im Gelenk und zu einer begleitenden Reizung der angrenzenden Nerven. Da diese zum Teil auch die paravertebrale Muskulatur versorgen, findet sich regelm&auml;&szlig;ig ein paravertebraler Muskelhartspann. <br> <br> Der Patient/die Patientin liegt in Bauchlage auf der Liege eines Computertomographen.<br> <br> Nach vorheriger Desinfektion wird unter sterilen Bedingungen durch die Haut eine d&uuml;nne Punktionsnadel zu dem betroffenen Gelenk vorgeschoben. Dies erfolgt unter exakter Kontrolle durch die Computertomographie (CT), die es erlaubt, die Nadelspitze exakt an den Gelenkspalt heranzuf&uuml;hren. Zur optischen Darstellung des Injektionsbezirkes wird eine kleine Menge Kontrastmittel instilliert. Anschlie&szlig;end wird durch die Nadel ein Medikamentengemisch aus einem Mittel zur &ouml;rtlichen Bet&auml;ubung und einem lokal wirkenden entz&uuml;ndungshemmenden Stoff verabreicht. <br> <br> Zur genauen Behandlungsplanung sollten vor der Therapie die Aufnahmen einer Computertomographie oder einer Kernspintomographie vorliegen.</div></td> </tr> </table>